Tietge, Ann-Madeleine

Make Love, Don't Gender!?

Heteronormativitätskritik und Männlichkeit in heterosexuell definierten Paarbeziehungen
XIII, 300 S. Seiten,Kartoniert
9783658263034
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Ann-Madeleine Tietges qualitative Studie basiert auf einer Zusammenführung psychoanalytischer (Subjekt )Theorien und konstruktivistischer Annahmen zur interaktiven Herstellung von Geschlecht. Sie untersucht die Möglichkeit, innerhalb heterosexuell definierter Paarbeziehungen heteronormative Geschlechtervorstellungen zu unterlaufen, und zeigt anhand tiefenhermeneutischer Interview-Interpretationen, dass Geschlecht, insbesondere Männlichkeit, durch unbewusste Mechanismen in Form einer Mutter-Sohn-Beziehung zwischen Partnerin und Partner reproduziert wird. Der Inhalt Theorien zur De /Konstruktion von Geschlecht Unbewusstes Doing Gender Soziale Konstruktion von Männlichkeit Un/Doing Gender und Männlichkeit in der heterosexuell definierten Paarbeziehung Tiefenhermeneutische Interpretation MutterSohnBeziehung, Männlichkeit und Passivität, Männlichkeit und Autonomie, Männliche Sexualität Die Zielgruppen- Dozierende und Studierende der Geschlechterforschung, Sozialpsychologie, Psychoanalyse, Paarforschung Feministen und Feministinnen, Paartherapeuten und Paartherapeutinnen Die AutorinDr. Ann-Madeleine Tietge arbeitet als Psychologin in einer Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt und befindet sich in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (DGPT) am Psychoanalytischen Institut Bremen e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen psychoanalytische Sozialpsychologie, Geschlechterforschung und qualitative Methoden.

Ann-Madeleine Tietges qualitative Studie basiert auf einer Zusammenführung psychoanalytischer (Subjekt-)Theorien und konstruktivistischer Annahmen zur interaktiven Herstellung von Geschlecht. Sie untersucht die Möglichkeit, innerhalb heterosexuell definierter Paarbeziehungen heteronormative Geschlechtervorstellungen zu unterlaufen, und zeigt anhand tiefenhermeneutischer Interview-Interpretationen, dass Geschlecht, insbesondere Männlichkeit, durch unbewusste Mechanismen in Form einer Mutter-Sohn-Beziehung zwischen Partnerin und Partner reproduziert wird.

Dr. Ann-Madeleine Tietge arbeitet als Psychologin in einer Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt und befindet sich in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (DGPT) am Psychoanalytischen Institut Bremen e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen psychoanalytische Sozialpsychologie, Geschlechterforschung und qualitative Methoden.

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Autor Tietge, Ann-Madeleine
Verlag Springer VS
ISBN 9783658263034
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 16.08.2020
Einband Kartoniert
Format 2 x 21 x 15
Seitenzahl XIII, 300 S.
Gewicht 415