Konstanz literarisch

Versuch einer Topografie
352 S. Seiten,Paperback
9783867648905
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Wie der Bodensee allgemein, verdankt auch Konstanz seiner einzigartigen Lage wie seiner Geschichte eine immense Fülle literarischer Bezüge. Sie sind Gegenstand dieser Topografie, die, vom Beginn des Buchdrucks an, ein halbes Jahrtausend überspannt. Welche Autorinnen und Autoren haben hier gelebt, welche Spuren haben sie hinterlassen, und vor allem: wie haben die zahlreichen 'Dichter auf Durchreise' die Stadt gesehen - von Oswald von Wolkenstein und Montaigne über Goethe und Mörike bis hin zu Rilke und Benn. Der breite Literaturbegriff, der alle Genres berücksichtigt, gestattet einen umfassenden Überblick, der Verlage und Bibliotheken ebenso umfasst wie Theater und Pressewesen, Lesegesellschaften und literarisches Leben, aber auch literarische Schauplätze und Ortsbeschreibungen bietet. Die in jahrelanger Arbeit minutiös zusammengetragenen Funde erlauben überraschende Entdeckungen und bilden einen grundlegenden Beitrag zu einer Kulturgeschichte der Stadt.

Manfred Bosch (* 1947), der dem Bodensee zahlreiche Bücher und Herausgaben gewidmet hat, lebt seit 2008 in Konstanz. Bei UVK gab er u.a. "Zeit der schönen Not. Die Anfänge des Südverlag Konstanz" (2009), "Wettlauf mit dem Schatten. Der Fall (des) Wilhelm Scholz" (2013, zus. mit Siegmund Kopitzki) und die Erinnerungen von Kurt Badt ("Mir bleibt die Stelle lieb, wo ich gelebt", 2012) heraus; im Südverlag erschienen seine Anthologie "Denk ich an den Bodensee." (2015) und "Die Manns am Bodensee" (2018).

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Verlag UVK Verlag. Ein Unternehmen der
ISBN 9783867648905
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Einband Paperback
Format 1.8 x 21 x 13.5
Seitenzahl 352 S.
Gewicht 478