Gotthelf, Jeremias

Die schwarze Spinne

Novelle - Solothurn 1842
144 S. Seiten,Kartoniert
9783423026338
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'Unter tausendfachen Todesschmerzen drückte sie mit der einen Hand die Spinne ins bereitete Loch, mit der andern den Zapfen davor und schlug mit dem Hammer ihn fest.'

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse1842 erschienen, stellt >Die schwarze Spinne< nach wie vor ein unübertroffenes Stück kunstvoller Schauerliteratur dar. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse und die Verführung durch das angenehme Leben haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Hochgelobt wurden auch die entschiedene, parabolische Konstruktion des Textes und sein Surrealismus. Thomas Mann schwärmte vom 'Homerischen' an Gotthelfs Erzählung und bewunderte die Novelle, wie er in der >Entstehung des Doktor Faustus< formulierte, 'wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur'.

Jeremias Gotthelf war das Pseudonym, welches der Schweizer Pfarrer Albert Bitzius für sein literarisches Schaffen nutzte. Er wurde am 4. Oktober 1797 in Murten, im Kanton Freiburg als Sohn eines Pfarrers geboren. In seinem Werk, dessen Höhepunkt die meisterhafte Rahmennovelle >Die schwarze Spinne< darstellt, schildert er ebenso realistisch wie symbolträchtig das bäuerliche Leben seiner Zeit. Gotthelf starb am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh im Kanton Bern.

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Autor Gotthelf, Jeremias
Verlag dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
ISBN 9783423026338
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 14.06.2019
Einband Kartoniert
Format 1 x 17 x 11.5
Seitenzahl 144 S.
Gewicht 125
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