Andreas Felger

Andreas Felger: Im Zentrum liebevoll

Das Jahreslosungsmotiv von Andreas Felger greift das Liebessymbol schlechthin auf: die Rose. In dem bekannten Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ steht das filigrane Gewächs aber für weitaus mehr als die romantische Bedeutungsebene. Sie weist auf Jesus hin, der die Liebe selbst ist. Ihn sollten wir uns zum Vorbild nehmen, wenn wir den herausfordernden Vers ins neue Jahr mitnehmen. Seine Liebe, die er uns bedingungslos entgegenbringt, ist der Ursprung für alles, was wir unseren Mitmenschen weitergeben können.

Nach einer Lehre als Musterzeichner studierte Felger von 1954 bis 1959 an der Akademie der bildenden Künste in München. Er arbeitete zunächst als Textildesigner. In den 1970er Jahren wandte er sich der Holzschnitttechnik und der Malerei zu.

Er erstellte Farbholzschnitte, Aquarelle, Ölmalerei, Skulpturen, Holzreliefs und Glasfenster. Sein Schaffen wird durch seine religiöse Spiritualität geprägt, ist jedoch nicht auf eine religiöse Strömung festgelegt und konfessionell ungebunden.

Seine Werke sind in öffentlichen Einrichtungen, Museen und Sammlungen vertreten und wurden seit 1970 in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Des Weiteren gibt es zahlreiche Buchveröffentlichungen, unter anderen zusammen mit Anselm Grün, Franz Kamphaus, Manfred Siebald, Joachim Wanke und Oliver Kohler.

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