Waldemar Fromm

Münchner Salons

Literarische Geselligkeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert, Bayerische Geschichte
248 S., ca. 80 z. T. farbige Abbildungen Seiten,Paperback
9783791732701
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Der literarische Salon gilt seit seinen Anfängen in Berlin um 1800 als Ort des geselligen Beisammenseins und der zweckfreien Konversation. Dabei spielt er u. a. für die Emanzipation der Frau eine wichtige Rolle. Durch seine Offenheit für verschiedene soziale Gruppierungen bietet er die Möglichkeit zum intensiven Meinungsaustausch. Die Geselligkeit schafft, so Georg Simmel, eine "ideale soziologische Welt". In diesem Sinn trägt der Salon utopische Züge. Die literarischen Salons in München sind bis heute wenig erforscht. Der Band versammelt alle Expertinnen und Experten zum Thema und gibt erstmals einen Überblick über die Entwicklung der Münchner Salons im langen 19. Jahrhundert bis hin zur Weimarer Republik.

Waldemar Fromm, Prof. Dr. phil., unterrichtet Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. Er ist Leiter der Arbeitsstelle Literatur in Bayern. Mit Beiträgen von Gabriele von Bassermann-Jordan, Nikola Becker, Waldemar Fromm, Miriam Käfer, Kristina Kargl, Ingvild Richardsen und Jan Stojanovic.

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Autor Waldemar Fromm
Verlag Pustet, Friedrich Verlag
ISBN 9783791732701
ISBN/EAN 9783791732701
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Erfassungsdatum 04.05.2021
Einband Paperback
Format 1.5 x 24 x 17
Seitenzahl 248 S., ca. 80 z. T. farbige Abbildungen
Gewicht 713